Andi Beck feiert sein 30-Jahr-Jubiläum bei der HMQ AG. Der Vermessungstechniker FA und Projektleiter prägt seit drei Jahrzehnten die Vermessung in und ausserhalb Graubünden. Ein Gespräch über Beständigkeit, Wandel und die Faszination für Präzision.
Manche Karrieren sind geprägt von Wechseln und Neuanfängen. Die von Andi Beck nicht. Seit 1996 arbeitet der heute 54-Jährige bei der HMQ AG. Als Projektleiter Vermessung und Verantwortlicher für die Geschäftsstelle Flims ist er eine feste Grösse im Unternehmen.
Andi Beck: Die Abwechslung. Das klingt paradox, aber kein Tag ist wie der andere. Ich bin draussen unterwegs, treffe unterschiedliche Menschen, arbeite an verschiedenen Projekten. Die Vermessung bietet alles: Von der amtlichen Vermessung, über Ingenieurvermessungen bis zu anspruchsvollen Bauprojekten. Diese Vielfalt hat mich immer fasziniert.
Die Betreuung einer Gemeinde ist Vertrauenssache. Die Leute kennen mich, ich kenne die Gegebenheiten vor Ort. Wenn jemand in Flims eine Frage zur Vermessung hat, bin ich der Ansprechpartner. Das ist eine Verantwortung, die ich ernst nehme. Über die Jahre entsteht eine Beziehung, die weit über das rein Geschäftliche hinausgeht.
Als ich anfing, war vieles noch Handarbeit. Die Digitalisierung hat unsere Arbeit grundlegend verändert: Schneller, präziser, effizienter. Aber das Fundament bleibt gleich. Sorgfalt, Genauigkeit, Zuverlässigkeit. Die Technik ist ein Werkzeug. Entscheidend ist, wie man es einsetzt.
Ich gehe morgens gerne zur Arbeit. Ich kann selbständig arbeiten, planen und meine Aufträge von A bis Z durchführen. Viel Abwechslung. Das freundliche Verhältnis zu den Kunden und die Dankbarkeit für spontane und zeitnahe Erledigung der Arbeiten freut mich. Und dann ist da das Team. Die Zusammenarbeit bei der HMQ ist kollegial und respektvoll. Das macht den Unterschied.
Stefan Collet, Geschäftsführer HMQ AG: «Andi Beck verkörpert das, was die HMQ ausmacht: Kompetenz, Beständigkeit und Verlässlichkeit. 30 Jahre Engagement für unser Unternehmen und unsere Kunden verdienen höchsten Respekt. Als Verantwortlicher für Flims hat er über Jahrzehnte Vertrauen aufgebaut, das für unsere regionale Verankerung zentral ist. Wir danken Andi für seinen unermüdlichen Einsatz und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.»